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Die Eiskönigin – Völlig unverfroren

Die Geschichte der furchtlosen Anna, die sich auf eine abenteuerliche Reise begibt, um ihre Schwester Elsa zu finden, deren eisige Kräfte das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen halten. In einem Wettkampf gegen die Zeit und die Elemente müssen sie bei dieser gefährlichen Reise höchste Höhen, geheimnisvolle Trolle, böse Schneemann-Armeen und unzählige magische Hindernisse überwinden.
USA 2013
102 min
Genre: Family/Movie
Regie: Jennifer Lee
Darsteller: Idina Menzel, Josh Gad, Kristen Bell
Studio: Walt Disney Company, The
FSK: o.A.
Preis: € 1,98
Preis HD: € 2,98

Inhalt

Anna und ihre drei Jahre ältere Schwester Elsa, die Töchter des Königs und der Königin von Arendelle, sind ein Herz und eine Seele. Elsa, die seit ihrer Geburt über magische Kräfte verfügt und alles, was sie berührt, in Eis und Schnee verwandeln kann, lässt zum großen Vergnügen ihrer Schwester im Königspalast die schönsten Winterlandschaften entstehen, und tobt mit Anna wild herum. Bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem sie Anna versehentlich mit ihren Zauberkräften trifft. Zwar gelingt es den Trollen, die der verzweifelte König um Hilfe bittet, Anna zu heilen. Doch das Unglück verändert alles: Aus Angst, ihre Schwester noch einmal zu verletzen, zieht sich Elsa völlig zurück. Und ihre Eltern isolieren das Schloss von der Außenwelt, damit niemand von Elsas eisigem Geheimnis erfährt. Anna, der nach dem Heilungsritual jegliche Erinnerungen an Elsas Zauberkräfte fehlen, kann nicht verstehen, warum sie von ihrer geliebten Schwester plötzlich zurückgewiesen und gemieden wird. Selbst als ihre Eltern einige Jahre später bei einem Unglück ums Leben kommen, ändert sich an dem Verhältnis der Schwestern nichts. Bis zum Tag von Elsas Krönung… Anna ist ganz aufgeregt, endlich herrscht wieder Leben im Schloss, wenigstens für einen Tag. Die Krönungszeremonie zieht viele Gäste an, und wer weiß, vielleicht ist ja Annas Traumprinz darunter? Während Elsa von der Menschenansammlung sehr verunsichert ist, stürzt Anna sich neugierig ins wilde Treiben und lernt den charmanten Prinzen Hans kennen. Sie ist sofort hingerissen und die beiden beschließen noch am selben Abend, dass sie heiraten möchten. Anna wendet sich an ihre Schwester um sie um Erlaubnis zu bitten, doch Elsa findet die Entscheidung ihrer Schwester voreilig und gibt ihre Zustimmung nicht. Zwischen Anna und Elsa kommt es zum Streit, der auf schreckliche Weise eskaliert: Elsa verliert die Kontrolle über ihre Zauberkräfte und verwandelt alles im Schloss in Eis und Schnee. Mehr noch, während sie vor der entsetzten Menge flieht und verschwindet, versinkt ganz Arendelle in ewigem Winter. Anna ist völlig verwirrt. Sie weiß nur, sie muss ihre Schwester finden und ihr helfen, damit sie das Königreich von dem eisigen Fluch befreit. Sie überträgt Hans die Verantwortung für Arendelle und reitet los. Währenddessen hat sich Elsa hoch auf dem Nordberg einen Eispalast gezaubert, in dem sie von der Außenwelt abgeschieden für immer leben will. So kann sie niemandem mehr schaden, vor allem Anna nicht. Die ist jedoch längst unterwegs, kämpft sich tapfer durch den hohen Schnee und kommt erschöpft in einem Krämerladen in den Bergen an, wo sie einen ungehobelten Burschen kennen lernt: Kristoff, ein Eislieferant, dessen bester Freund das Rentier Sven ist, und der keinerlei Manieren hat. Doch allein würde Anna nie zum Nordberg finden, deshalb überzeugt sie den widerwilligen Kristoff, sie zu begleiten. Auf ihrem Weg erzählt sie ihm alles über ihre große Liebe Hans und ihre eisige Schwester, als sie plötzlich von einem Rudel Wölfe angegriffen werden. Ihnen gelingt es zwar, sie abzuschütteln, doch dabei geht der Schlitten zu Bruch. Zu Fuß geht es weiter, als sich ihnen ein seltsamer Begleiter anschließt: Olaf, ein Schneemann, der vom Sommer träumt, und von Elsa erschaffen wurde. Deshalb weiß er auch, wo sie ist und will Anna und Kristoff hinbringen. Tatsächlich entdecken sie den Eispalast und Anna tritt ihrer Schwester gegenüber. Doch Elsa weigert sich mitzukommen, weil sie Angst hat, alles nur noch schlimmer zu machen. Anna gibt aber so schnell nicht auf. Sie erzählt vom ewigen Winter in Arendelle, aber Elsa weiß nicht, wie sie ihn wieder rückgängig machen kann. Abermals geraten die beiden Schwestern aneinander, im Streit trifft ein Eisblitz Anna mitten ins Herz. Elsa fühlt sich bestätigt, dass es viel zu gefährlich ist, wenn sie nach Arendelle zurückkehrt und erschafft ein gigantisches Schneemonster, um Anna, Kristoff und Olaf zu verjagen. Während sie in Windeseile zu Kristoffs Freunden, den Trollen, flüchten, damit sie die schwer angeschlagene Anna heilen, trifft Hans mit einem Suchtrupp am Eispalast ein. Sie nehmen Elsa gefangen und schaffen sie in Ketten nach Arendelle, wo Hans von ihr fordert, den Sommer zurückzubringen. Doch das kann Elsa nicht… Anna geht es derweil immer schlechter und selbst die Trolle sind machtlos – nur ein Akt wahrer Liebe kann das Eis in ihrem Herzen zum Schmelzen bringen und verhindern, dass Anna langsam zu einer Eisstatue erstarrt. Kristoff bringt Anna daraufhin so schnell er kann zum Schloss, im Glauben, dass ein Kuss von Prinz Hans ihr Leben retten wird. Doch die Dinge sind nicht, wie sie scheinen und als Elsa sich dank ihrer Zauberkräfte aus dem Gefängnis befreit und einen gewaltigen Schneesturm entfesselt, entscheidet sich auf dem zugefrorenen Fjord nicht nur Annas Schicksal, sondern auch das des gesamten Königreichs…

Quelle: Archiv/ Presseheft

Produktionsnotizen

„Die Eiskönigin“ ist von Andersens klassischem Märchen „Die Schneekönigin“ inspiriert, die Story des Films kommt aber eindeutig von uns – durch sie weht ein frischer und neuer Wind. Sie ist wunderbar gefühlvoll, bietet unglaublich viel Action und Abenteuer, Magie und unvergessliche Figuren“, erzählt Regisseur Chris Buck. „Eigentlich lag der Geschichte nur die simple Idee von der Kraft der Familie zugrunde, doch dann hat sie sich zu etwas viel Größerem entwickelt“, ergänzt Jennifer Lee, von der das Drehbuch stammt. „Unsere Familiengeschichte erzählt von dem Kampf zwischen Angst und Liebe – und davon, wie diese Familie schließlich ihre Furcht überwindet, um die wahre Bedeutung der Liebe zu finden.“ Unter der Regie von Chris Buck (TarzaN, Könige der Wellen) und Jennifer Lee (Drehbuchautorin Ralph Reichts) wurde „Die Eiskönigin“ modern inszeniert und in der Tradition der beliebten klassischen Disney-Meisterwerke von Peter Del Vecho (Winnie PUUh, Küss den Frosch) produziert. Ein Feelgood-Movie für kleine und große Kinofans mit mitreißenden Songs aus der Feder der Tony®-Gewinner Robert Lopez („The Book of Mormon“, „Avenue Q”) und Kristen Anderson-Lopez („In Transit“). „Wir hatten durchgehend das Gefühl, dass hier ein ganz besonderer – nahezu magischer – Film entsteht“, erzählt der ausführende Produzent John Lasseter. „Wir sind unglaublich stolz auf diesen Film. „Die Eiskönigin“ knüpft an das traditionsreiche, zeitlose Erbe der Walt Disney Animation Studios an. Der Film ist mit seinen großartigen Figuren, dem unglaublichen Storytelling und den atemberaubenden Bildern trotzdem ganz auf der Höhe der Zeit und auf das Publikum von heute zugeschnitten. Mit dem Königreich Arendelle schuf das Disney-Team umwerfende Schauplätze, die durch Norwegens spektakuläre Landschaften inspiriert sind – von den schneebedeckten Bergen bis zu den malerischen Fjorden. „Die Umgebung ist für unsere Geschichte von zentraler Bedeutung“, sagt Lee. „Elsa kann mit ihren Zauberkräften alles in Eis und Schnee verwandeln – aber sie hat diese Zauberkräfte nicht unter Kontrolle und beschwört versehentlich einen gigantischen Schneesturm herauf, der ihre Heimat bedroht.“ „Bei der Gestaltung von Schnee und Eis hat unser Team die Messlatte mal wieder kräftig nach oben verschoben“, ergänzt Buck. „Es ist verdammt schwer, Eis so zu animieren, dass es echt aussieht. Unsere Mitarbeiter haben sehr viel recherchiert und wegweisende Technologien entwickelt, um den perfekten Look zu erreichen. Ihnen ist ein wunderschöner Film gelungen, der anders ist als alles, was ich bisher gesehen habe.“ Mit Elementen aus Norwegens einzigartiger Architektur, Kultur und Tradition, wird in „Die Eiskönigin“ eine atemberaubende Welt kreiert. Dazu Produzent Del Vecho: „In diese epische Geschichte kann man abtauchen und sich total verlieren, so etwas gelingt einem Film nur selten – man hat keinen Zweifel daran, dass es diesen Ort irgendwo geben muss und spürt seine Magie. Man vergisst völlig, dass man einen Film sieht.“ „Das ist es, was jeder Filmemacher, Künstler und Zeichner bei Disney anstrebt“, sagt Del Vecho weiter. „Bei den Walt Disney Animation Studios haben Filme wie „Rapunzel – NEU verföhnt“ und „Ralph Reichts“ definitiv eine neue künstlerische Ära eingeläutet, die mit „Die Eiskönigin“ einen weiteren Höhepunkt erreicht – es ist ein absolut hinreißender Film geworden, mit einer tiefgründigen Geschichte und tollen Figuren, die so anders und neu sind, dass sie die Zuschauer auf ganz außergewöhnliche Weise berühren werden.“

Quelle: Archiv/ Presseheft

Die Österreichischen und Deutschen Stimmen


ROBERT PALFRADER (Herzog von Pitzbühl) 
Komödiant, Schauspieler  und Autor Robert Palfrader spricht den Herzog von Pitzbühl in „Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren“. Wie kein anderer prägt der vierfach gekrönte Romy-Preisträger die österreichische Film- und Fernsehlandschaft mit spannenden und humorvollen Projekten. In „Die Eiskönigin“ stellt Robert Palfrader erneut seine Wandlungsfähigkeit unter Beweis und verleiht dem hinterhältigen Herzog von Pitzbühl seinen ganz eigenen Wiener Humor.

HAPE KERKELING (Olaf) 
zählt seit über 20 Jahren zu den beliebtesten und erfolgreichsten Film- und Fernsehstars in Deutschland. Er ist Comedian, Moderator, Entertainer, Buchautor, Schauspieler, Sänger, Parodist und Kabarettist in einer Person. Bekannt wurde er Mitte der 80er Jahre durch die Ulk-Show „Känguru“ und als Vorschulkind „Hannilein“ in „Kerkelings Kinderstunde“. Einen riesigen Erfolg feierte er Anfang der 90er Jahre mit dem Comedy-Format „Total Normal“, für das er die Goldene Kamera, den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis erhielt. Es folgten weitere TV-Formate wie die Sat.1-Sendung „…darüber lacht die Welt“ (1998-2002), preisgekrönte Moderationen für RTL, die Show „Hape trifft!“ (2005-2006), in der Deutschland erstmals mit Kerkelings längst zur Kultfigur avanciertem, schmierigem Journalisten Horst Schlämmer Bekanntschaft machte. 2006 und 2007 moderierte er darüber hinaus mit Nazan Eckes die Live-Show „Let’s Dance“, und 2008 verwickelte er in der Impro-Comedy „Hallo Taxi“ seine ahnungslosen Fahrgäste in absurde Gespräche. Zu Kerkelings jüngsten TV-Erfolgen gehören die ZDF-Verfilmung seines Hörbuchs „Ein Mann, ein Fjord“ (2008) und die RTL-Show „Hapes zauberhafte Weihnachten“ (2010).  Doch nicht nur im Fernsehen ist Hape Kerkeling erfolgreich. Er drehte die Kinofilme „Kein Pardon“ (1992), „Samba In Mettmann“ (2004) und „Horst Schlämmer – Isch Kandidiere!“ (2009), zu denen er auch die Drehbücher mitschrieb. Und geradezu als Phänomen entpuppte sich sein Buch „Ich bin dann mal weg“ über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg im Jahr 2001, das 2006 erschien und sich bis heute weit über drei Millionen Mal verkauft hat. 2011 moderierte Kerkeling im ZDF den Jahresrückblick „Menschen 2011“ und führte im Rahmen der Sendereihe „Terra X“ durch die sechsteilige Dokumentation „Unterwegs in der Weltgeschichte“. Dass Hape Kerkeling auch ein begnadeter Synchronsprecher ist, bewies er bereits als Sprecher der Titelfigur des Pandabären Po in KUNG FU PANDA (2008) und KUNG FU PANDA 2 (2011) und überzeugt in „Die Eiskönigin“ als Synchronstimme des warmherzigen Schneemanns Olaf. 

WILLEMIJN VERKAIK (Elsa) 
Die gebürtige Niederländerin, in Eindhoven aufgewachsen, absolvierte ihr Studium im Bereich Pop/Jazz-Gesang als Dozentin und Darstellerin am Conservatorium Rotterdam. Ihre Musical-Karriere startete sie im Jahr 2000 in der niederländischen Inszenierung von „Elisabeth“, nachdem sie bereits über zehn Jahre lang in verschiedenen Pop-Bands als Lead-Sängerin auf der Bühne stand. Es folgten zahlreiche Rollen in weiteren niederländischen Produktionen, etwa in der Uraufführung von „Eternity“ und in „3 Musketiers“. 2004 kam sie nach Köln, um in dem Queen-Musical „We Will Rock You“ in den Rollen der ’Scaramouche’, der ’Killer Queen’ und ’Ozzy’ mitzuwirken. Im Sommer 2006 war sie in Thun in der Titelrolle von „Elisabeth“ zu sehen. Für das von ihr gegründete „New World Musical Ensemble“ produzierte sie das Stück „Songs for a New World“ (2009), das in Stuttgart aufgeführt wurde. Für ihre Performance als ’Amneris’ in der Inszenierung von „Aida“ (2009) der Freilichtspiele Tecklenburg erhielt sie den Da-Capo-Award als Beste Darstellerin. Und 2009 und 2010 wurde Verkaik von den Lesern des Musicalmagazins zur Besten Musicaldarstellerin gewählt. Ihr größter Erfolg ist bislang die Rolle der ’Elphaba’ in dem Musical „Wicked – Die Hexen von Oz“, für die sie bereits zweimal mit dem Da-Capo-Award (2008 und 2010) und als Beste Musicaldarstellerin ausgezeichnet wurde. Als ’Elphaba’ war sie von 2007-2011 in Stuttgart und Oberhausen zu sehen, anschließend im niederländischen Scheveningen und im Februar 2013 feierte sie in dieser Rolle sogar ihr Broadway-Debüt am Gershwin Theatre. Damit nicht genug, wird sie ab November dieses Jahres auch im Londoner Apollo Victoria Theatre als grüne Hexe zu sehen sein! Bis dahin steht Verkaik noch in der Rolle der ’Donna’ im Musical „Mamma Mia“ in Stuttgart auf der Bühne. In „Die Eiskönigin“ leiht Willemijn Verkaik ihre bezaubernde Stimme Königstochter Elsa und zeigt in wunderschönen Gesangseinlagen ihr großes musikalisches Können. 

Quelle: Archiv/ Presseheft