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Die Schöne und das Biest

Fantasyfilm. Ein junger Prinz, wegen seiner Selbsucht von einer Zauberin verflucht, muss sein Dasein in einem verwunschenen Schloss als abscheuliches Biest fristen. Nur die wahre Liebe kann den Fluch lösen. Seine Lage erscheint hoffnungslos, bis das Schicksal die kluge und schöne Belle in sein Schloss führt. Trotz aller Unannehmlichkeiten und der Launen des Schlossherrn, freundet sich Belle mit den verzauberten Dienern an und vermag es sogar, über das abschreckende Äußere des Biestes hinwegzusehen. Doch wird in ihnen die wahre Liebe erblühen?
USA 2017
123 min
Genre: Family/Movie
Regie: Bill Condon
Darsteller: Dan Stevens, Emma Watson, Luke Evans
Studio: Walt Disney Company, The
FSK: 6
Preis: € 4,98
Preis HD: € 5,98

Letzte Chance!

Inhalt

Mit „Die Schöne Und Das Biest“ kommt am 16. März 2017 die spektakuläre Realverfilmung eines der größten Disney Animationsklassiker aller Zeiten in die Kinos. Mit beeindruckender Star-Besetzung, angeführt von der zauberhaften Emma Watson in der Hauptrolle, setzt der bildgewaltige Realfilm voller magischer Momente und mitreißender Musik der zeitlosen Geschichte um Belle und das Biest ein neues Denkmal. Regisseur Bill Condon (TWILIGHT-Saga) hat die klassische Geschichte für ein modernes Publikum in Szene gesetzt und vereint ein grandioses Darsteller-Ensemble auf der großen Leinwand: Emma Watson als Belle, Dan Stevens als Biest, Luke Evans als Gaston, Oscar®-Gewinner Kevin Kline als Maurice, Josh Gad als LeFou, Ewan McGregor als Lumière, Stanley Tucci als Maestro Cadenza, Gugu Mbatha-Raw als Plumette, Audra McDonald als Madame de Garderobe, Hattie Morahan als Agathe, Nathan Mack als Tassilo sowie Ian McKellen als von Unruh und Oscar®-Gewinnerin Emma Thompson als Madame Pottine. Komponist Alan Menken steuert nicht nur seine Oscar®-preisgekrönte Musik aus dem Original-Zeichentrickfilm bei, sondern hat auch zusammen mit Tim Rice neue, mitreißende Songs für die Realverfilmung verfasst. Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit…

Quelle: Archiv/ Presseheft

Eine Geschichte so alt wie die Zeit...

Es war einmal ein verwegener junger Prinz (Dan Stevens), der in einem prachtvollen Schloss lebte. Er lud zu extravaganten Festen, zu denen die schönsten Debütantinnen aus aller Welt anreisten, und ein Stab an Bediensteten las ihm jeden Wunsch von den Augen ab, egal wie launisch er auch sein mochte. Aber der Prinz wurde überheblich und selbstsüchtig. Als eines Tages eine alte Bettlerin vor seinem Schloss erschien, um Schutz vor dem Sturm bat und ihm als Gegenleistung eine einzelne Rose reichen wollte, wies er sie herzlos zurück – nichtsahnend, dass sie eigentlich eine schöne Zauberin (Hattie Morahan) ist. Als Strafe für seine Unmenschlichkeit belegte sie das Schloss mit einem Fluch, der den Prinz zu einem Biest werden ließ und alle anderen Schlossbewohner in Haushaltsgegenstände verwandelte. Von dem Fluch sollte er nur erlöst werden, wenn er lernte, andere zu lieben, und sich im Gegenzug würdig erwies, von anderen geliebt zu werden, noch ehe das letzte Blütenblatt der verzauberten Rose abfällt... sonst müsste er in der Gestalt des Biests und seine Angestellten in ihren seelenlosen Formen bleiben – gefangen im Schloss für alle Ewigkeit.

Ein paar Jahre später begegnen wir in der Kleinstadt Villeneuve der aufgeweckten und beherzten jungen Belle (Emma Watson), wie sie ihren täglichen Pflichten nachgeht und dabei über die Monotonie ihres ländlichen Lebens grübelt. Belle ist unabhängig und am liebsten für sich allein; sie lebt mit ihrem Vater Maurice (Kevin Kline), einem zurückgezogenen Künstler, zusammen. Als eifrige Leserin träumt sie von Abenteuer und Romantik in einer Welt weit hinter den Grenzen ihres französischen Heimatörtchens. Die Einwohner allerdings sind sich uneins, was sie von dem Mädchen halten sollen, das ebenso tugendhaft und gütig wie bildschön ist – Belle bleibt für alle ein großes Rätsel. Die unnachgiebigen Avancen des arroganten und rüpelhaften Schurken Gaston (Luke Evans), der mit seinem Kumpan LeFou (Josh Gad) in einem Landgasthaus Hof hält und jede heiratswürdige Frau des Städtchens um seinen Finger gewickelt hat, weist sie zurück. Gaston ist bezaubert von Belle – doch dank ihres starken Willens bleibt sie immun gegen seinen Charme.

Als Maurice sich eines Tages auf dem Weg zum Markt befindet, wird er von Wölfen attackiert. Ohne Orientierung im Wald umherirrend, stößt er zufällig auf das Schloss des Biests, das mittlerweile finster und ganz mit Eis bedeckt ist. Maurice sucht darin Zuflucht. Wutentbrannt ob seines Eindringens, macht das Biest ihn zu seinem Gefangenen. Als Belle vom Verschwinden ihres Vaters erfährt, macht sie sich sofort auf die Suche. Bald steht sie dem Biest persönlich gegenüber, bittet um die Freilassung ihres Vaters und ist sogar bereit, ihre Freiheit dafür zu opfern. Eingesperrt in einem Turm des verhängnisvollen Schlosses, hört Belle freundliche Stimmen. Diese gehören den verzauberten Haushaltsgegenständen, die als Folge des Fluchs sprechen können. Belle lernt alle ehemaligen Schlossangestellten kennen: den Kerzenleuchter Lumière (Ewan McGregor), die Kaminuhr von Unruh (Ian McKellen), die Teekanne Madame Pottine (Emma Thompson) mit ihrem Sohn Tassilo (Nathan Mack), Madame de Garderobe (Audra McDonald), den Staubwedel Plumette (Gugu Mbatha-Raw), sowie das Cembalo Maestro Cadenza (Stanley Tucci). In der Hoffnung, dass Belle endlich diejenige ist, die das Herz des Biests erobert, warten sie gespannt auf ein Zeichen wahrer Liebe. Aber das Biest ist mürrisch und ungehobelt und hat sich in sein Schicksal gefügt.

In Anbetracht ihrer konfliktbeladenen Beziehung, voll von Animosität und Feindseligkeit, scheint Romantik ausgeschlossen zu sein. Aber Belle hat einen liebevollen Charakter, besitzt die Fähigkeit, Dinge zu sehen, die andere nicht wahrnehmen, und erkennt das gütige Herz des in Gestalt des Biests gefangenen Prinzen. Das Biest kann großzügig sein, wenn es seine Bibliothek mit Belle teilt, es kann ritterlich sein, wenn es sein Leben in Gefahr bringt, um sie zu schützen. Und es bringt sie zum Lachen. Belle ist mutig, selbstbewusst und mitfühlend, wenn sie die Wunden des Biests pflegt, die es sich als ihr Beschützer zugezogen hat. Beide lieben es, gemeinsam zu lesen und über Literatur zu diskutieren... Sie inspiriert ihn, ein besserer Mensch zu werden... und nach und nach wird er zu neuem Leben erweckt.

Quelle: Archiv/ Presseheft