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Die dunkelste Stunde

Historisches Drama. 1940 ist der britische Premierminister Winston Churchill erst wenige Tage im Amt und muss gleich eine Mammutaufgabe bewältigen: Die Nazis stürmen West-Europa, eine Niederlage gegen Adolf Hitler scheint besiegelt. Churchill sieht sich gezwungen, mit dem Diktator zu verhandeln, der Großbritannien sonst unterwerfen würde. In seiner wohl dunkelsten Stunde muss Churchill seinen Kurs nicht nur in seiner eigenen Partei und bei König George VI. durchsetzen, sondern auch den Lauf der Geschichte entscheidend verändern.
GBR 2017
114 min
Genre: Drama/Movie
Regie: Joe Wright
Darsteller: Ben Mendelsohn, Gary Oldman, Kristin Scott Thomas
Studio: Universal Studios Intl Bv
FSK: 12
Preis: € 4,98
Preis HD: € 5,98

Inhalt

Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine außerordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen. Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Wie soll es ihm in dieser prekären Situation seiner Karriere gelingen, das Land zu einen und den Lauf der Weltgeschichte zu ändern? Anthony McCarten (Die Entdeckung der Unendlichkeit) schrieb das Drehbuch zu diesem dramatischen Geschichtspanorama, das Joe Wright (Abbitte; Hanna; Stolz und Vorurteil; Anna Karenina) inszeniert. Mit der überragend interpretierten Titelrolle setzt BAFTA-Preisträger und Golden Globe-Gewinner Gary Oldman einen weiteren Meilenstein seiner herausragenden Karriere.

Quelle: Archiv/ Presseheft